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Informationen über den Weg

Name : Der Radwanderweg “Gościniec Niborski” (Neidenburger Landstrasse)
Länge: 40.70 km
Zeichen / farbe: [rot]
Verwalter: keine angaben
Die Strecke:

Olsztyn/Allenstein (Stary Dwór/Althof) – Bartąg (Gross Bertung) – Lanske See – Kurki – Napiwoda

Beschreibung:

Der Radwanderweg Gościniec Niborski (Neidenburger Landstrasse) führt mit dem alten Weg aus Alenstein nach Warschau. Diese historische Straße hat fast im gesamten ihren alten Charakter erhalten (nur an einigen Stellen wurde der Straßbelag verhärtet). Seit den Alennsteins Grenzen führt der Wanderweg durch die Napiwoda-Ra,muki Heide (Puszcza Napiwodzko-Ramucka), beinahe parallel zum Flußlauf der Alle, die er in Kurki überschreitet. Hier begegnet er dem grünen Fußwanderweg aus Allenstein bis zu den Quellen der Alle.

Autor der Beschreibung: St. Dąbrowski, A. Małyszko, A. Sobania
übersetzen: keine angaben

Beschreibung der Routenetappen

km ↓ km ↑ Etappenbeschreibung
0.00 40.70 Am Anfang des Wanderweges gibt es den Feldweg, der von der Fernstrasse Nr. 51 in östlicher Richtung abzweigt (nach ca. 100 m im Wald). Der Weg führt durch den Wald bis zu der Asphaltstrasse nach Bartąg (Gross Bertung) und Ruś

0.70 40.00 Einfahrt auf die Asphaltstrasse nach Bartąg (Gross Bertung) – links. Durchfahrt über Bartąg, bis zu der Kreuzung mit dem Weg nach Gągławki. An der Kreuzung befindet sich die Kapelle.

4.60 36.10 Nach ca. 150 m hinter der Kreuzung biegen wir rechts in den Feldweg ab (nach Westen). Der Weg führt ns ca. 1 km lang durch die felder, danach ca. 1 km lang durch den Wald

6.60 34.10 Überfahrt durch die Kreuzung geradeaus – Kreuzung mit dem Feldweg von Ruś nach Gągławki

6.80 33.90 Wir kommen an den Wald. Der Wanderweg verläuft am Waldrande, entlang die Umzäuung ca. 400 m lang, danach geht in den Wald beim Grenzenstein. Um den im Wald sichtbaren Weg zu gelangen, muss man die Umzäuung überqueren

7.90 32.80 Wir kommen an die Energielinie – diese Linie entlang führt der Waldweg

8.20 32.50 Nach ca. 300 m die Energielinie entlang muss man rechts abbiegen – der Weg geht in den Wald. Nach ein Paar Hunderte Meter wird der Weg besser – hat den verhärteten Belag. Nach ca. 2,5 km kreuzt sich der wanderweg mit dem Weg von Gągławki nach Łańsk

10.80 29.90 Kreuzung mit der Asphaltstrasse Gągławki-Łansk – man muss die Strasse überqueren. Die nächsten 2,5 km verlaufen im Wald und nach 1,5 km nähert sie der Wanderweg an den Dłużek See an und verläuft an seinem Ufer

12.30 28.40 Kreuzung mit dem Feldweg mit dem Kiesbelag. Durchfahrt geradeaus, nach 200 m gelangen wir bis zu der Asphaltstrasse von Łańsk nach Rybaczówka.

12.50 28.20 Einfahrt auf die Asphaltstrasse nach Rybaczówka. Die Pflasterdecke an einigen Stellen ist zerstört, viele Strassenlöcher. Diese Strecke zählt ca. 6 km. In ihrer Hälfte fahren wir die Baumschule (Forstamt Nowe Ramuki) entlang
18.60 22.10 Kreuzung mit der Strasse Pluski (Plauzig) – Rybaki. Wir fahren geradeaus, die Strasse ist immer noch asphaltiert

21.90 18.80 Die asphaltierte Pflasterdecke endet hier – der Wanderweg zweigt östlich ab – nach Rybaczówka. Unsere Route führt geradeaus – auf dem Feldweg. Ca. 1 km weiter, an der östlichen Seoite steht ein Strassenkreuz. Nach dem ächsten Kilometer kommen wir an die Felder des Dorfes Ząbie an

24.00 16.70 Der Weg biegt rechts ab, überschneidet die waldzunge und gelangt an den breiten Feldweg von Ząbie nach Kurki

24.70 16.00 Der am Anfang sandige Weg wird nach 100 m mit den Betonplatten gepflastert – der Weg kommt an die Fernstrasse Nr. 58 Nidzica (Neidenburg) – Szczytno (Ortelsburg) an. Wir biegen nach Osten (links) ab. Danach fahren wir über die Brücke und gelangen an die Kirche

25.20 15.50 Unsere Route flieht von der Fernstrasse in den Feldweg der Kirche gegenüber. An der westlichen Seite gibt es Gebäude – dahinten sieht man Kiernoz See (grosser Kernos See).

25.60 15.10 Der Weg gabelt sich. Unsere Strecke führt auf der linken, östlichen Abzweigung – geht tiefer in den Wald. Die rechte Abzweigung ist die Alternative - ist einfacher

26.00 14.70 Unser Weg gabelt sich wieder. Die Strasse führt geradeaus, den Rand entlang. Im Wald ist unser wanderweg sehr malerisch, von der östlichen Seite mit dem Birkenspalier bepflanzt

28.50 12.20 Die nächste Verzweigung – westlich geht der Weg nach Brzeźno Łyńskie. Unsere Strasse führt ns geradeaus

30.40 10.30 Die nächste Verzweigung – westlich geht der Weg nach Orłowo. Unsere Strasse führt weiter nach Süden. Nach ca. 2 km Auffahrt die gepflasterte Strasse entlang. Auf der Erhebung, an der westlichen Seite Blick auf den unten gelegenen Zdręczno See. Man kann an den See mit dem Nebenweg herunterfahren oder mit der Holztreppe heruntergehen. Am See gibt es Überdachung (vom Forstamt errichtet).

32.10 8.60 An dem Südlichen Ufer gibt ew Gabelung. Der breitere, stark benutzte Weg führt bis zu der Strasse, die Jabłonka mit Napiwoda verbindet. Unsere Strasse führt mit der westlichen Abzweigung, die nicht so oft benutzt wird – an einigen Stellen ist sie mit den dichten Pfłanzen bewachsen. Nach ca. 1 km endet dieser Abschnitt mit der Einfahrt auf den harten feldweg.

33.10 7.60 Einfahrt auf die Strasse aus dem Dirf Likusy. Der Weg ist breit, mit der Kiesdecke. Auf der über 3 km langen Strecke gibt es noch ein Dutzend der Strassenbäume

36.50 4.20 Der Weg überschneidet die Strasse, die Orłowo mit der Fernstrasse Nr. 545 Nidzica (Neidenburg) – Jedwabno verbindet

37.50 3.20 Scheidewege – unser Weg führt über die mehr benutzte Strasse – Kiesbelag

40.70 0.00 Wir verlassen den Wald. Man sieht die Gebäude in Napiwoda. Ca. 600 m weiter Zufahrt an die Asphaltstrasse aus dem Dirfe Łyna/Alle. Mit diesem Weg kann man nach Napiwoda kommen und weiter – nach Nidzica (Neidenburg) und Olsztyn (Allenstein) – mit der Fernstrasse Nr. 545 (wir biegen westlich nach Łyna und nach der Fernstrasse Nr. 7 und mit dieser Strasse nach Olsztyn/Allenstein).